So funktioniert ein Umkehrosmose Wasserfilter

Das Herzstück eines jeden Umkehrosmose Wasserfilters ist die Membrane. Doch bevor das zu reinigende Leitungswasser bis zur Membrane durchdringt, wird es mittels Vorfilter vorab gereinigt.

So funktioniert der Filterprozess bei einem 5-stufigen Umkehrosmose Wasserfilter: Wir verwenden drei Vorfilter, die für eine optimale Vorabreinigung des Trinkwassers sorgen. Dies schont die Membrane sorgt für eine lange Lebensdauer. Für das Leitungswasser ungefiltert zur Membrane vordringen, wäre die Kapazität schnell erreicht.
 

Vorfiltration


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Sedimentfilter

Der erste Filter unserer Umkehrosmose Wasserfilter fungiert als eine Art Sieb, um grobe Sedimente (Partikel) aus dem Leitungswasser zu entfernen. Zu den Sedimenten zählen Sand, Rostpartikel oder mechanisches Verunreinigungen. Danach gelangt das Leitungswasser zum Aktivkohlefilter.

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Aktivkohlefilter

Der Aktivkohlefilter besteht aus hochwertigen Granulat und reduziert u.a. Chlorteilchen, Geruchsstoffe, Geschmacksstoffe, Phenol, Benzol und organische Verunreinigungen. Man spricht hier von der Adsorption. Die Schadstoffe bleiben dabei an der Aktivkohle "haften".

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Aktivkohleblockfilter

Der dritte Vorfilter besteht auch einem gepressten Kohleblock, der Chlor, Lösungsmittel, Geruchsstoffe, Pestizide, anorganische Substanzen, Phenol, Benzol und organische Verunreinigungen adsorbiert.


 

 
 

Prinzip der Umkehrosmose


Das Leitungswasser hat nun unsere drei Vorfilter durchlaufen und wurde grob gereinigt. Erst jetzt folgt der eigentliche Filtrationsprozess der Umkehrosmose.

Mittels Druck wird das Leitungswasser durch die Membrane gepresste. Der nötige Arbeitsdruck wird durch eine Pumpe oder den Wasserleitungsdruck erzeugt.Alle Schadstoffe, die im System zurückbleiben, sammeln sich im Abwasser, das sofort abgeleitet wird.