Gefahr für unser Trinkwasser: Gülle

Gefahr für unser Trinkwasser: Gülle
Tierfabriken können bislang die Gülle weitgehend unkontrolliert auf ihre Äcker verteilen. Damit sickert die hochbelastete Gülle nicht nur in unser Trinkwasser sondern verseucht den ohnehin bereits nitratbelasteten Boden noch mehr. Auch die Wasserversorger äußern sich bereits besorgt, denn die zunehmende Belastung im Trinkwasser benötigt neue Technik und höhere Investitionen. Die Politik hielt sich auch bislang raus, aber immerhin greift man das Thema derzeit auf. Damit Sie nicht abhängig sind von einer schlechteren Trinkwasserqualität, empfehlen wir das Leitungswasser mit einem Umkehrosmose System zu filtern.

Es stinkt zum Himmel
Wobei der Gestank der Gülle wohl das kleinste Problem ist. In Nordrhein Westfalen ist etwa 40% des Wasser durch Gülle mit Nitrat belastet. Ebenfalls in NRW zu beobachten sind ganze LKWs, die aus den Niederlanden kommen, um ihre Gülle auf deutschen Feldern los zu werden. Doch die Landwirte leugnen oder meinen stets, dass Gülle ein sehr wichtiger Dünger für ihre Pflanzen sei. Aber auf Kosten des Trinkwassers? Auf unsere gesundheitlichen Kosten?

Bedingt durch die Gülle entsteht Nitrat und Nitrat kann sich wirklich negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Nitrat hat verfügt über krebserregende Eigenschaften, Säuglinge sind besonders gefährdet und Nitrat kann einen Jodmangel auslösen.

Wollen wir also wirklich diese ganze Gülle in unserem Trinkwasser haben? Wir von Proquell wollen das nicht und setzen auf Wasserfilter der neuen Generation: alle Schadstoffe werden mit einer Reinigungswirkung von bis zu 99,9% aus dem Wasser entfernt, selbstverständlich auch Nitrat und sonstige Gülle-Reste.

Genießen Sie wieder Ihr Leitungswasser durch die Filterung mit einem Umkehrosmose Wasserfilter.
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